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Sonntag, 06. April 2008 um 14:24 |
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Vonseiten der Gemeindeverwaltung werden große Anstrengungen unternommen, eine anspruchsvolle aber auch ausgewogenen Infrastruktur zu ermöglichen. Kindergartenplätze und die Anpassung der Schulsituation wurden realisiert, zusätzliche Freizeitangebote auch außerhalb der Vereine wurden geschaffen - angefangen vom Bau von Gemeindehallen, über Bolzplätze, Spielplätze, Inlineskaterplatz ..... Die Einkaufsmöglichkeiten decken nahezu alle Bereiche des Alltags ab und für das leibliche Wohl sorgt eine vielfältige Gastronomie. Für das geistige Wohl finden sich zwei aktive Kirchengemeinden und für das körperliche Wohl steht ein breitgefächertes Vereinsangebot zur Verfügung.
Alles in allem also ein l(i)ebenwerter Ort. Für unsere neuen Mitbürger ist es trotz alledem am Anfang nicht ganz leicht. Von der Gemeindeverwaltung erhalten sie einen Gemeindespiegel, der die behördlichen Einrichtungen und Ärzte aufführt, eine Vereinsbroschüre und den Hinweis auf das Mitteilungsblatt. Aber um sich an einem neuen Ort heimisch zu fühlen gehört sehr viel mehr. In vielen Wohngebieten finden Straßenfeste statt, eine tolle Möglichkeit für Neu zugezogene, wenigstens einmal die Nachbarschaft näher kennen zu lernen. Eltern mit Klein- oder Schulkindern kommen sich über Kindergarten oder Schule näher. Ältere Menschen, Berufstätige, ausländische Mitbürger, kranke Leute, oder auch junge Mütter mit Krabbelkindern haben es da schon etwas schwerer. In finanzschwachen Zeiten kann nicht immer nur nach der öffentlichen Hand geschielt werden. Zudem wollen wir mehr Mitspracherecht. Aber überall wo man hinhört, möchte sich niemand auf längere Sicht engagieren. Wir sind gefordert, die Leute anzusprechen, sie einzuladen und in unseren Alltag zu integrieren. Das vergangene Dorffest hat gezeigt, zu welchen Höchstleistungen wir fähig sind. Haben Sie Ideen, Anregungen, Vorschläge - versuchen Sie’s doch einfach. Es finden sich bestimmt noch Gleichgesinnte. |
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Aktualisiert ( Sonntag, 06. April 2008 um 14:27 )
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